"51 Amüsier-Geschichten" - von Klaus Kilian

 


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„Meine schönsten Flops – 51 Amüsier-Geschichten“

   

Nimm dir viel vor, dann kannst du dir auch Fehler erlauben!

   

In dem Buch „Meine schönsten Flops – 51 Amüsiergeschichten“ plaudert der Journalist und Autor Klaus Kilian aus dem Nähkästchen: Er offenbart die Pleiten, Pech und Pannen seines Lebens. „Das Buch ist eine Hommage an das Leben in seiner Vielfalt, seiner Tragik, seinem Glück, seiner Hoffnung, seiner Fröhlichkeit, seinem Ernst“, lautet die Rückmeldung einer Leserin. Das Buch ist dem Autor ein ganz besonderes Anliegen. Denn es „ist denen gewidmet, die dem Krebs erlagen. Es soll allen anderen Hoffnung geben, den Krebs zu besiegen!“ Aus diesem Grund gehen ein Euro je verkauftem Buch als Spende an die Eppendorfer Krebshilfe e.V..

Die Presseresonanz des im Oktober erschienenen Buches ist groß: Der Autor ist derzeit gut mit Interviews beschäftigt, mit vielen regionalen und überregionalen Zeitungen und Zeitschriften.

Der ehemalige Journalist der „WOCHE in Australien“ und Australienliebhaber hat aus alter Verbundenheit zu Land, Leute und Lesern seine 51 amüsanten Erlebnisse der „neuen WOCHE in Australien“ zum Abdruck zur Verfügung gestellt. Sie werden in den folgenden Wochen als Kolumne veröffentlicht. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

   

Persönliche Bitte des Autors:

 

An das Ende jeder Geschichte habe ich drei Smileys gestellt:

     

Kreuzen Sie bitte an, wie Ihnen die Story gefällt:

 

Ein Smiley: Geht so, ich habe geschmunzelt.

Zwei Lächeln: Gute Geschichte, ich habe gelacht.

Drei Smileys: Ich habe mich köstlich amüsiert.

 

Am Ende des Buches addieren Sie bitte die Lacher. 150 Smileys sind möglich. Erreichen Sie mehr als 100 Schmunzler, habe ich mein Ziel erreicht. Die Summe schreiben Sie bitte ins Gästebuch auf www.kilian-autor.de. Sie können mir die Zahl auch mailen oder auf Facebook mitteilen. Über jeden Kommentar freue ich mich.

Auf der Homepage wird der „Spendenzähler“ ständig aktualisiert.

       

Ich sag’s vorweg:

 

Den Tipp zu diesem Buch bekam ich von Hans Bluhm. Der langjährige Chefredakteur von Bild am Sonntag und Hörzu war für mich der ‘Titan‘ der Journalisten-Elite. In einer ‘Lehrstunde‘ dozierte Bluhm: „Lebenserinnerungen strotzen meistens vor Eitelkeiten und Unwahrheiten. Wenn Sie Derartiges planen, schreiben Sie über Peinlichkeiten!“

Meinem fragenden Blick begegnete der Journalist mit dem Beispiel: „Kennen Sie die Geschichte des Generals, der beim Antritt der Alliierten in Berlin aus dem Flugzeug fiel? Die Militärmaschine landete in Tempelhof. Soldaten und Empfangskomitee standen stramm. Hunderte Kameras dokumentierten das Ereignis. Der neue Stadtkommandant salutierte in der geöffneten Flugzeugtür. Er machte einen Schritt – die Gangway war noch nicht angedockt! Der Aufschrei der Wartenden ging in ein Lächeln über: Der Mann erhob sich vom Tempelhofer Boden. Adjutanten richteten die lädierte Uniform. Der Presseattaché wies die Fotografen an: ‘Alle Fotos werden vernichtet!’ Humpelnd stieg der Brite die eiligst herangeschobene Gangway hinauf, salutierte in der Flugzeugtür. Glauben Sie, der General erwähnt in seinen Erinnerungen den ersten fatalen Schritt?“

Die Frage: „Wäre die Veröffentlichung der Bauchlandung honorig?“, beantwortete der begnadete Journalist trocken: „Auf jeden Fall amüsanter!“ In diesem Sinne bringe ich meine Geschichten zu Papier. ‘Eitelkeiten‘ habe ich durch ‘Selbstironie‘ ersetzt. Ich hoffe, es ist gelungen. Ansonsten befolgte ich die Ratschläge von Hänschen Bluhm: Vor ganz schlimmen Peinlichkeiten verschone ich Sie. Die Namen einiger Prominenter erspare ich aus rechtlichen Gründen. Geschäftsgeheimnisse sind tabu. Und denken SIE daran:

 

Auf Regen folgt

immer der Sonnenschein!

       

 


 

 

Der Autor Klaus Kilian


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Kapitel 1.

Zwillinge

 

Den ersten Flop erlebte ich im Mutterleib. Beim Abtasten des Bauches meiner schwer tragenden Mutti behauptete die Hebamme doch tatsächlich: „Das sind Zwillinge!“ Heftig um mich schlagend protestierte ich. Am 29. Oktober 1948 erblickte ich laut schreiend als sechstes Kind meiner Eltern das Licht der Welt. Geburtsgewicht: 13 Pfund!

Auf dem Dorf erlebte ich eine tolle Kindheit und Jugend. Meine Eltern und Geschwister sorgten liebevoll für mich. An meinem vierten Geburtstag war meine Mutter wieder schwanger. Die Hebamme hielt sich mit einer Prognose zurück. Letztlich war sie überrascht, als meine Schwestern Annette und Maria als zweieiige Zwillinge geboren wurden.

Seitdem bin ich überzeugt, dass ich im Minimum für zwei Leben gut bin. Jahrzehnte später prophezeite mir ein weiser Aborigine in Australien: „Du wirst noch viel sehen und sehr alt werden.“ Das wusste ich doch bereits alles.

Dem Hamburger Sprichwort ‘Nimm di nix vör, dann sleit di nix fehl‘ konnte ich nie etwas Positives abgewinnen. Meine Lebens-Philosophie lautet: ‘Nimm dir viel vor, dann kannst du dir auch Fehler erlauben!’

Vor fünfzehn Jahren lernte ich Non-Hodgkin kennen. Nach der Krebstherapie erzählte ich einem Freund, was ich erledigen möchte, bevor ich sterbe. Bucket-List nennen die Angelsachsen dieses Ritual. Der Freund mahnte: „Wenn du alle Punkte abhaken willst, die auf deiner Liste stehen, musst du mindestens 112 Jahre alt werden.“

Sollte ich wirklich vorher das Zeitliche segnen, habe ich meine letzten Worte bereits formuliert: „ES WAR SCHÖN!“





Das „Hamburger Wochenblatt“ schreibt: 

"Der bei Hamburg lebende Journalist mit Faible für Australien möchte mit dem 100 Seiten starken Buch mindestens 1000 Menschen zum Schmunzeln bringen. Das hat er sich vor 15 Jahren geschworen, als ihn eine Krebserkrankung quälte. Jetzt ist das Buch über Kilians schönste Flops tatsächlich erschienen. Einen Euro von jedem verkauften Exemplar wird Kilian an die Eppendorfer Krebs- und Leukämie-Hilfe spenden. "Aus Dankbarkeit für das, was mir damals widerfahren ist.", so Kilian. Im UKE war er damals von seinem Krebsleiden geheilt worden.

"Meine positive Lebenseinstellung hat mir sehr geholfen. Man lässt bei der Diagnose Krebs schnell den Kopf hängen. Das ist das Schlimmste, was einem passieren kann, wenn man sich selbst aufgibt", weiß Kilian, der seine Erfahrungen mit der Krankheit gerne weitergeben möchte. Auch deshalb wollte der Autor etwas Positives, Heiteres machen, auch als Anregung für andere Erkrankte, positiv zu denken."




Das Muntermacher-Buch für Patienten und

Angehörige ist als eBook erhältlich bei AMAZON.

 

Von jedem verkauften Exemplar geht ein Euro als Spende an die: Eppendorfer Krebshilfe e.V..

„Der bei Hamburg lebende Journalist mit Faible für Australien möchte mit dem 100 Seiten starken Buch mindestens 1000 Menschen zum Schmunzeln bringen. Das hat er sich vor 15 Jahren geschworen, als ihn eine Krebserkrankung quälte.

           

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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